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Rezensionen/Reviews

[Rezension] Ein Sommer und vier Tage - Adriana Popescu

8. August 2015

 

Autorin: Adriana Popescu

Verlag: Cbj

Seiten: 315

Erscheinungsjahr: 2015

Format: Paperback

Preis: [D] 12,99 € [A] 13,40 € [C] 17,90 €

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(c) cbj

 

Die 16-jährige Paula würde sich gerne mal so richtig verknallen. Ihr wohlbehütetes Leben geht ihr manchmal ziemlich auf die Nerven. Immer nur lernen, dann Karriere machen. Und das soll alles sein? Viel lieber würde Paula ferne Länder bereisen, ein Abenteuer erleben und sich richtig verlieben. Während der Busfahrt in ein Sommerferienlager in Amalfi, wird sie versehentlich an einer norditalienischen Raststätte zurückgelassen. Ausgerechnet mit dem süßesten Typen der Gruppe. Sie nutzt diese Chance und verbringt mit ihm ein paar wundervolle Tage bei einer Reise quer durch Italien.

„Menschen sollten dieses eine Abenteuer erleben, das einem auf ewig im Gedächtnis bleibt und einen sich lebendig fühlen lässt, immer dann, wenn man sich klein und unbedeutend vorkommt.“ (S. 10)

Meinung

Nachdem ich mich ja schon mehrfach über den Schreibstil von Adriana ausgelassen (Lieblingsmomente, Lieblingsgefühle, Versehentlich Verliebt) habe, fasse ich mich mal kurz - es war wie immer wundervoll!

Und auch das Buch war wie immer wundervoll. Adriana schafft es einfach immer wieder, mir ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern, mein Herz fröhlich hüpfen zu lassen und mich gleichzeitig nachdenklich zu stimmen und mich zum Träumen anzuregen. So auch wieder mit ihren zwei so wunderbar liebenswerten, authentischen Charakteren Paula und Lewis. Beide habe ich in mein Herz geschlossen und werde sie wie alle bisherigen Charaktere von Adriana sehr vermissen. Es ist einfach immer wieder erstaunlich, wie real die Protagonisten und ihre Sehnsüchte und Träume sind, wie sehr ich mich mit den weiblichen Protagonistinnen, wie auch Paula, identifizieren kann.

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Gemeinsam mit Paula und Lewis, der ein wahrer Gentleman ist und schon einen harten Schicksalsschlag hinter sich hat, erleben wir einen Sommer und vier Tage voller Hoffnungen, Träume, Lieblingsmomenten und Schmetterlingen im Bauch. Ein paar Tage voller Abenteuer, unüberlegten Sachen, in denen die beiden einfach ihren Herzen folgen und ihr Leben leben. Dabei ist Paula eigentlich jemand, der eher schüchtern ist, einem festgelegtem Plan folgt, nicht ihre Träume auslebt, kaum rumkommt und immer alles organisiert braucht. Lewis hingegen lebt sein Leben, er findet, man muss ich auch einfach mal gehen lassen und darf nicht immer alles fest vorausplanen. Paula war mir dabei auch wegen ihrer Liebe zu Büchern und Lewis wegen seiner Liebe zur Musik sehr sympathisch. Lewis schafft es, Paula endlich mal zu zeigen, was es heißt für sich einzustehen und einfach mal seinem Herzen zu folgen.

„Musik ist der Herzschlag des Lebens. Es spielt keine Rolle in welcher Form sie vorgetragen wird.“ (S. 104)

Die Reise durch Italien hat mich gut unterhalten und mich auf einer rosaroten Wattewolke dahin schweben lassen. Auch das Ende fand ich einfach nur hervorragend sowohl das endgültige als auch das in Italien. Es lässt so viel Spielraum um seine Gedanken einfach noch ein bisschen weiter wandern zu lassen und den Sommer von Paula und Lewis nach den eigenen Vorstellungen weiter gehen zu lassen.

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Adriana kann definitiv auch Jugendbuch. In den bisherigen Büchern erleben wir das erste Kennen lernen zwar schon, aber nicht das erste Kennen lernen überhaupt. Paula und Lewis erfahren den Zauber der ersten großen Liebe, die wir wahrscheinlich alle niemals vergessen werden und die uns, ob bewusst oder unterbewusst, immer prägt.

„Du hast meine Geschichte verändert, Lewis. Wir sind mehr als Namen an einer Wand. Das hast du selbst gesagt. Wir schreiben eine Geschichte. Unsere Geschichte.“ (S. 185)

Fazit

Adriana konnte mich auch mit ihrem ersten Jugendbuch vollkommen überzeugen. Ich hoffe sehr, noch mehr von Paula und Lewis zu lesen und vermisse die beiden jetzt schon. Auch hier schaffte sie es wieder, mich Träumen zu lassen und mir ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Gemeinsam mit den beiden liebenswerten, authentischen Protagonisten hat sie mich auf einen abenteuerlichen und unvergesslichen Tripp durch Italien mitgenommen und diesen Zauber der ersten großen Liebe spüren lassen. Ein Must-Read für diesen Sommer.

5herzen

Die Autorin:

Adriana Popescu, geboren 1980 in München. Lieblingsmomente war ihr erster konventionell verlegter Roman. Vorher war sie als Drehbuchautorin fur das Deutsche Fernsehen tätig und anschließend als freie Autorin für unterschiedliche Zeitungen, Zeitschriften, Onlineportale und Cityblogs. Neben dem Schreiben liebt sie das Fotografieren, wie man finde ich unschwer erkennen kann im Roman Lieblingsmomente und das singt gerne laut zu Liedern im Radio mit. Im Dezember 2012 erschien ihr als E-Book selbstverlegter Roman Versehentlich verliebt, welches ein großer Überraschungserfolg war. Zum Buch Lieblingsmomente gibt es auch ein kleines E-Book, Tristans Moment. Der Nachfolger ist Lieblingsgefühle. Weitere Werke sind Ein Tag und zwei Leben, das es in mittlerweile sechs Episoden gibt sowie Liebe hoch 5 und 5 Tage liebe.

Rezensionen/Reviews

[Rezension] Amy on the summer road - Morgan Matson

19. Juli 2015

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Amy on the summer road von Morgan Matson (c) cbj

Amy on the summer road von Morgan Matson (c) cbj

Autorin: Morgan Matson

Erscheinungsjahr: 2012

Verlag: Cbj

Format: ebook

Genre: Roman

Sprache: deutsch

Originaltitel: Amy & Roger’s Epic Detour

Originalverlag: Simon Schuster

Preis: [D] 7,99 € [CH] 9,00 €

ISBN: 978-3-641-08585-8

Amy hat sich nach dem Tod ihres Vaters vollkommen zurückgezogen. Und als ob ihr Leben nicht schon schlimm genug wäre, kommt ihre Mutter noch mit der Nachricht des bevorstehenden Umzugs. Von Kalifornien will sie nach Connecticut, um einen Neuanfang zu starten. Amy soll nachkommen..mit einem wildfremden Jungen, der das Auto fahren soll. Amy hat keine Lust darauf und ist verzweifelt, bis sie Roger sieht. Der irgendwie süß und sympathisch ist. Beide verstehen sich und sind sich schnell einig, das die Strecke, die Amy’s Mutter ausgesucht hat, viel zu langweilig ist. So begeben sie sich auf einen kleinen Abstecher, der zur Tour kreuz und quer durch Amerika wird.

Es gab gar nicht so viele Tränen, wie ich weinen wollte. Meine Stimme war zu schwach zum schreien.“ (S. 293 von 714 meine Ebook-Einstellungen)

Meinung

amyonthesummerroad

Schreibstil

Morgan Matson schreibt sehr einfach und schlicht. Als Leser sollte man nicht mit der Erwartung eines herausragenden und einzigartigen Schreibstils an das Buch gehen. Dennoch konnte sie mich von der ersten Seite an verzaubern. Die Geschichte ist aus der Sicht von Amy erzählt, dementsprechend passt der Schreibstil zu hundertprozent. Er hat etwas sehr jugendliches und bringt die Gefühle und Gedanken von Amy sehr gut rüber. Trotz der Schlichtheit schafft Morgan Matson es, durch ihre Beschreibungen der Landschaften zu beeindrucken. Sie schaffte es das Buch emotional und dennoch humorvoll zu gestalten.

Es war so viel mehr als nur ein ‚Fehlen‘. Es war Warten, ein ständiges Warten auf den Telefonanruf, der nie kam. Das Warten darauf, eine Stimme zu hören, die ich nie, nie wieder hören würde.“ (S. 626 von 714 meine Ebook-Einstellungen)

Charaktere und Geschichte

Amy hat erst vor knapp drei Monaten ihren Vater verloren. Ihr Leben ist damit komplett aus den Fugen geraten. Ihr Bruder hatte schon seit Monaten Schwierigkeiten und verarbeitet das Ganze in der Entzugsklinik. Ihre Mutter ist bereits seit einem Monat in Connecticut. Amy soll nun mit dem Auto nachkommen. Doch Amy kann seit dem Unfall nicht mehr fahren. Deshalb hat ihre Mutter Roger, den Sohn einer alten Bekannten gebeten, Amy nach Connecticut zu bringen. Denn der muss eh nach Philadelphia, was nicht all zu weit weg ist. Amy hat absolut keine Lust darauf und schon gar nicht will sie aus Raven Rocks in Kalifornien weg oder vier Tage lang mit einem Typen verbringen. Denn sie hat sich komplett in sich zurückgezogen, hat keinen Kontakt mehr zu irgendjemanden und sich an ihre Einsamkeit gewöhnt. Doch als Roger vor der Tür steht, merkt sie schnell, dass die beiden auf einer Wellenlänge sind. Gemeinsam beschließen sie, die vorbereitete Route ihrer Mutter zu ignorieren. Sie machen lieber einen kleinen Abstecher, der sich immer weiter ausdehnt.

Die Story ist zwar an sich nicht so wahnsinnig überraschend und spannend, aber Morgan Matson überzeugt mit viel Feinheiten und Gefühl und diesen zwei wundervollen Protagonisten Amy und Roger. Beide habe ich in mein Herz geschlossen und vermisse sie jetzt schon. Amy ist zu Beginn noch sehr vorsichtig, verschlossen, hat Angst, laut auszusprechen, dass ihr Vater gestorben ist. Sie verschließt sich vor der Außenwelt. Doch mit jeder Meile, die Roger und Amy zurück legen, beginnt sie ein Stück der alten Amy zu finden. Nach und nach schafft es Roger und der Road Trip, Amy lockerer werden zu lassen, und mit jeder Meile kann sie sich mehr öffnen bis sie anfängt, die Geschehnisse zu verarbeiten. Diese Entwicklung ist trotz der Schlichtheit unglaublich bewegend und ich habe mit Amy mitgelitten.

„[…] und jemand schrie und hörte nicht mehr auf. Erst als der Rettungswagen kam und ein Sanitäter mich aus dem Auto zog und mich fest an den Schultern packte und schüttelte, mekrte ich, dass ich das war.“ (S. 651 von 714 meine Ebook-Einstellungen)

Gleichzeitig ist die Geschichte aber auch sehr unterhaltsam, humorvoll und begeisterte mich durch diesen epischen Road Trip. Gemeinsam mit den beiden entdecken wir Amerika. Dabei erfahren wir allerlei Kurioses und Interessantes zu den einzelnen Staaten, die sie besuchen. Der Trip ist immer wieder durch einzigartige Aufenthalte an den verschiedensten Orten der USA unterbrochen, die nie langweilig werden. Ganz besonders schön sind die Unterbrechungen der Geschichte durch Einträge in ein Reisejournal mit Eintrittskarten, Kassenbons und Fotos, die den Road Trip der beiden dokumentieren. Zu jedem Staat schreibt Amy einen kleine Zusammenfassung und wir bekommen vor jeder neuen Station einen Einblick in die Playlisten des Trips.

Neben Roger und Amy kamen auch einige tolle Nebencharaktere vor, die allesamt ihren eigenen Charme in die Geschichte brachten. Fast jeden einzelnen von ihnen konnte ich ebenfalls in mein Herz schließen. An Amy und Roger kam aber nur noch Amy’s Dad heran. In verschiedensten Rückblicken konnten wir erfahren, was für ein wundervoller Vater und Ehemann er war, was Amy’s Verlust gleich noch tragischer werden lies.

Fazit

Morgan Matson hat mit Amy on The Summer Road ein Buch geschrieben, das sich tief in mein Herz gebrannt hat. Trotz des relativ schlichten und einfachen Schreibstils konnte sie viel Gefühl transportieren. Die Aufmachung des Buches, Amy und Roger und dieser unvergessliche Road Trip, der uns zeigt, dass das Leben weiter gehen muss, es lebenswert ist und man Gefühle nicht verstecken kann, verdienen volle fünf Herzen.

5herzen

Autorin:

Morgan Matson hat Schreiben für junge Leser an der New School in New York studiert. Ihre größte Leidenschaft sind Road-Trips quer durch die USA. Sie hat bereits drei mal die Staaten durchreist. Derzeit leb sie in Los Angeles.

Weitere Rezensionen:

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Scherbenmond

Buchstabengeflüster

Rezensionen/Reviews

[Rezension] Der Sog der Schwerkraft - Gae Polisner

14. Juni 2015

Autorin: Gae Polisner

Erscheinungsjahr: 2014

Verlag: CBJ

Seiten: 250

Format: Taschenbuch

Originaltitel: The Pull of Gravity

Originalverlag: Farrar Straus Giroux

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Der Sog der Schwerkraft von Gae Polisner (c) CBJ

Nachdem sich Nicks Vater davon gemacht hat, ist seine Familie dabei auseinander zu brechen. Dann liegt auch noch sein bester Freund Scoot im Sterben. Plötzlich taucht dieses Mädchen mit Augen wie ein Husky, Jaycee Amato, auf. Sie hart dem Scoot versprochen, ihn seinem letzten Wunsch zu erfüllen. Und dafür braucht sie Nick. Beide machen sich ausgerüstet mit der Weisheit von Yoda und der Geschichte von John Steinbeck auf einen Road-Tripp, um Scoots Vater zu finden. Auf dieser schwierigen, aber wunderschönen Reise wird Nick reifer, reicher und weiser und findet die große Liebe.

Meinung

„Damit will ich sagen, so sehr ich auch versuche, das Ganze einzugrenzen, war es vielleicht doch nicht nur eine Sache, die mich zu Jaycee Amato und dem verrücktesten Wochenende meines Lebens geführt hat.“ (S. 13)

Schreibstil

Der Schreibstil war sehr locker und jugendlich. Das passte perfekt, denn die Geschichte wird uns in diesem Fall von Nick selbst erzählt. Ich konnte mich super schnell in das Buch finden und es hat Spaß gemacht, Nick und Jaycee zu begleiten.

Charaktere und Geschichte

Nick’s Vater liegt seit Jahren nur noch auf der Couch und wird immer schwerer und schwerer. Bis er eines Tages beschließt, aufzustehen und hunderte von Meilen bis nach New York zu laufen. Nick findet er lässt ihn und die Familie im Stich und weigert sich, seine Mails zu lesen. Und besonders findet er, dass er den Scoot im Stich lässt. Der Scoot ist sein bester Freund und leidet an einer unheilbaren Krankheit, wegen der er jeden Tag sterben könnte. Der Vater von Scoot hat sich früh aus dem Staub gemacht, weil er damit nicht klar kam und Nick’s Vater war eine Art Ersatz. Mitten in dieser turbulenten und schweren Zeit lernt er Jaycee kennen, die etwas eigenwillig und sehr quirlig ist. Sie hat Scoot versprochen, gemeinsam mit Nick seinen Vater zu finden. Gemeinsam machen sich die zwei auf zu einem Trip.

Der Sog der Schwerkraft von Gae Polisner, Buchinneres (c) CBJ

Dieser ist für mich aber, wie im Klappentext angekündigt, nicht wirklich ein Road-Tripp. Die zwei fahren fünf Stunden in einem Bus nach Rochester und wieder zurück. Dort übernachten sie zwei Tage und das wars. Es war also eher ein Kurztrip, statt ein Abenteuer auf der Reise quer durch die Staaten. Leider fand ich das ganze auch sehr Handlungsarm, es passiert nicht wirklich viel auf diesen 250 Seiten. Einen abenteuerlichen und das Leben umkrempelnder Road-Trip sucht man leider vergebens.

Die Charaktere sind alle etwas blas geblieben. Nick ist ziemlich mit sich selbst beschäftigt, einer der Gründe, warum nur wenig Handlung passiert. Vielleicht ist das aber auch seine Art Schutzmechanismus vor dem Verlassen werden. Jaycee und Scoot bringen dagegen Farbe in das Ganze bleiben aber insgesamt auch blas. Gut gefallen hat mir allerdings, dass alle drei nicht zu diesen typischen, klischeehaften Highschool-Teens gehören, wie man sie sonst oft antrifft. Sondern eher die Aussenseiter sind, aber auch hier ohne das Gae Polisner groß in die Klischee-Kiste gegriffen hat.

Gae Polisner hat versucht, viele für die Zeit der Jugend typische und wichtige Themen zu verarbeiten. Wie das Auseinandersetzen mit dem eigenen Körper, die erste Liebe, Verlassen werden und Kennenlernen. Vielleicht war es einfach in allem etwas zu viel und der rote Faden ging dadurch verloren. Gut gefallen haben mir aber die Yoda-Zitate und das die Beiden auf ihrem Trip das Buch Of Mice and Men von John Steinbeck lesen.

Der Sog der Schwerkraft von Gae Polisner- Buchrückseite (c) CBJ

Fazit

Gae Polisner konnte mich lediglich mit dem Schreibstil zu Hundertprozent überzeugen. Die Charaktere waren für mich blas, aber im Grundsatz dennoch gut gelungen. Ganz ohne Klischees. Mir hat es etwas an Handlung und vor allem am versprochenem Road-Tripp gefehlt. Alles in allem für Erwachsene eher eine nette Lektüre für Zwischendurch. Das Buch ist eines der Jugendbücher, die vermutlich nur diese Zielgruppe genießen und Tieferes daraus ziehen kann. Im Gesamt sind die Ansätze aber gut und deshalb gibt es drei von fünf Herzen.

3herzen

Autorin:

Gae Polisner ist Mutter, Rechtsanwältin, Ehefrau und Schriftstellerin. Gemeinsam mit ihrem Mann und ihren zwei Söhnen lebt sie auf Long Island, New York. Der Sog der Schwerkraft ist ihr erster Jugendroman.

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