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#bloggeralphabet

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#Bloggeralphabet von Neontrauma - E wie Email

19. März 2016

blogger-aphabet-900x266Es geht weiter im Bloggeralphabet von Neontrauma. Nach A wie Arbeit, B wie Bloggertreffen und D wie Design kommt dieses Mal E wie Email.

Dieses Mal bin ich froh, dass Anne immer ein paar Fragen zur Anregung dazu gibt.

Die Mailflut hält sich in Grenzen, es ist sehr angenehm. Ab und an trudelt mal eine ein, aber es ist nicht zu viel. Meist sind es Anfragen, ob ich ein Buch Rezensieren will oder Mails zu meiner Bücherkultur Challenge. Dadurch, dass ich nicht so viele Mails zum Blog speziell bekomme, beantworte ich sie in der Regel sobald ich sie lese - und das passiert meist noch an dem Tag, an dem sie ankam.

Ich persönlich liebe Emails und Regel immer gerne so viel wie möglich darüber. Aber um ein Rezensionsexemplar zu bekommen, oder eins anzubieten, wird eh kein Telefon benutzt, das kommt mir sehr gelegen. Eine eigene Signatur habe ich nicht speziell nur für den Blog. Sie hat ihn dabei, ebenso wie die Social Media Profile des Blogs, aber auch Xing/LinkedIn/Twitter von mir persönlich. Einen Newsletter versende ich nicht (zumindest noch nicht - aber wer weiß, vielleicht ergibt sich das ja irgendwann).

Und auch abonniert habe ich bisher keinen - kenne aber auch nicht viele - wie siehts aus, habt ihr einen, den ich unbedint abonnieren sollte :)?

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#Bloggeralphabet von Neontrauma - D wie Design

27. Februar 2016

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Nachdem ich einen Buchstaben ausgesetzt habe, geht es nun weiter beim Bloggeralphabet von Neontrauma. Mittlerweile sind wir bei D wie Design angelangt (hier gehts zu A wie Arbeit und B wie Bloggertreffen).

Für mich ist das Design eines der wichtigsten Kriterien, ob ich auf einer Seite, die ich neu entdeckt habe, bleibe oder nicht. Ist es zu unübersichtlich, zu vollgestopft oder mit Glitzer und Blinken oder auch einfach schlecht zu lesen, dann gehe ich meist direkt wieder, ohne mich näher umzusehen. Deswegen auch mein wichtigster Tipp an alle Neulinge - übertreibt es nicht. Verwendet maximal zwei bis drei Farben, die aber harmonsich zusammen passen. Macht eure Schrift nicht zu klein und nutzt keine zu dunklen Farben für den Hintergrund, ohne eure Schrift dann entsprechend anzupassen. Meist finde ich auch schwarzen Hintergrund mit leicht grauer oder weißer Schrift nicht so gut ich kann das immer schwer lesen. Dennoch ist dies nicht immer ein Ausschlußkritierium - wenn der Blog mich sonst überzeugt, freunde ich mich dann wohl oder übel damit an :D.

Ich bin meist eher ein Fan von einem normalen Bloglayout, vor allem, wenn der Blog nicht mit eigenen, tollen Bildern arbeitet. Sobald die Bilder auf dem Blog aber richtig was hermachen, finde ich es super, wenn es eine Galerie gibt und nicht nur angeteaserte Beiträge. Grundsätzlich kann ich aber gar nicht sagen, so oder so und das find ich immer gut. Es kommt immer auf das Gesamtbild an, ob die typische Blogroll oder doch eher geteaserte Beiträge oder eine Mischung das Richtige ist. Oft gefällt mir aber ein voller Beitrag und dann weitere angeteaserte Beiträge gut.

Ich mag es auch auf meinem Blog eher schlicht und unaufgeregt. Das Hauptmerkmal ist bei mir wohl mein Türkis/Grün. Ich liebe es einfach. Ich habe zwar mein Design selber beziehungsweise das Theme schon des öfteren gewechselt und lange gebraucht, bis ich endlich zufrieden war (jetzt bin ich nah dran :D), aber die Farbe stand von Beginn an und hat sich immer durchgezogen. ich werde sie auch nicht mehr ändern, sie gehört zu mir und meinem Blog. Auch mit dem Theme, das ich jetzt habe, bin ich mittlerweile sehr glücklich, ich konnte viel super leicht nach meinem Geschmack anpassen, ohne erst ewig im Code zu basteln. Ich muss nur noch alle Rezensionen fertig überarbeiten und den perfekten Stil für Bilder finden und dann bin ich glücklich und hoffentlich bleibt es dann auch so :D.

Wo wir schon vom Layout reden - habt ihr Wünsche oder Anregungen? Was gefällt euch eventuell nicht, was kann ich ändern? Und wie geht es euch in Sachen Design?

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#Bloggeralphabet von Neontrauma - B wie Bloggertreffen

24. Januar 2016

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Heute geht es weiter mit dem #bloggeralphabet von Neontrauma. Dieses Mal mit dem Buchstaben B wie Bloggertreffen:

Warst du schon mal auf einem Bloggertreffen oder würdest gerne mal zu einem hingehen?

Auf wirklich reinen Bloggertreffen, unabhängig von einer Buchmesse, war ich tatsächlich noch nie. Dafür war ich aber schon bei einigen kleineren und größeren Treffen auf der Frankfurter und Leipziger Buchmesse. Beispielsweise die Bloggertreffen von Lovelybooks, bei dem ich bisher jedes Mal dabei war oder die von Random House. Ebenso wie kleinere, von Bloggern selbst organisierte Treffen wie das Literatowische Geblubber auf der #LBM15.

Ich finde Bloggertreffen eine wundervolle Sache. Man kann endlich mal die ganzen lieben Buchmenschen, die man aus der virtuellen Welt so kennt, in Person sehen und kennen lernen. Das ist jedes Mal aufs Neue aufregend und wunderschön - sie sind in Real Life alle fast noch sympathischer (wenn das überhaupt noch möglich ist). Sich endlich mal richitg austauschen und die Person hinter den Blogs sehen - das macht für mich jedes Bloggertreffen zu etwas besonderem.

Allerdings bin ich eher Fan von kleineren Treffen. Ich habe jetzt schon mehrfach erlebt, wie stressig und überfüllt ein zu großes Treffen sein kann. Gerade auf der Messe, wenn dann sehr viele kommen und das Treffen an einem Stand mitten im Gewühl ist - dort kommt man dann kaum dazu, mit den lieben Bloggern und auch Verlagsmitarbeitern zu plaudern. Dann lieber ein kleines, in einer etwas abgelegeneren Location oder einer ganz eigenen Location, damit man sich in Ruhe austauschen und kennen lernen kann.

Unabhängig von der Buchmesse war ich leider auf keinem Treffen bisher, hier in der Umgebung gibt es da nicht so viel Auswahl. Wobei ich tatsächlich auch ein Stück fahren würde, das wäre es mir in jedem Fall wert. Bis München/Stuttgart/Frankfurt auf jeden Fall, Leipzig ist auch noch nicht so weit weg. Hamburg oder Berlin würde ich denke ich auch machen, wenn es eben ins Budget passt und zeitlich klappt. Denn ja, solche Treffen wären es mir auch wert, Geld für Tickets/Übernachtungen zu zahlen.

Zudem finde ich auch Konferenzen speziell für Blogger richtig toll - so können sie auch noch etwas lernen plus sich mit anderen lieben Bloggermenschen treffen. Ich selbst werde dieses Jahr vermutlich bei der #blogst dabei sein, praktischerweise von der Arbeit aus, aber selbst wenn das nicht klappt, denke ich würde ich mir auch mal Geld sparen, um mir das ganze unabhängig von der Arbeit anzusehen. So könnte ich auch noch ein paar Bloggerkollegen aus anderen Bereichen außerhalb der Buchwelt treffen.

Fazit: Ich liebe Bloggertreffen, aber sie sollten nicht zu groß und gut organisiert sein. Aber auch spontane, kleine Treffen mit Bloggerkollegen sind toll. Ich bin auch, wenn Geld und Zeit nicht zu knapp ist, immer gerne bereit, weitere Wege auf mich zu nehmen :).

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Das Bloggeralphabet von Neontrauma - A wie Arbeit

16. Januar 2016

blogger-aphabet-900x266Neontrauma hat sich für dieses Jahr eine, wie ich finde, wundervolle Projektidee für Blogger ausgedacht - das Blogger-Alphabet. Dabei steht alle 14 Tage ein Stichtwort zu einem Buchstaben des Alphabetes im Raum. Los geht es logischerweise im Januar mit dem Buchstaben A wie Arbeit/Ausbildung bis hin zu Z wie Zeit. Die Themen sind alle mit dem Bloggen verknüpft. Und wir können mit einem Beitrag zum jeweiligen Thema teilnehmen.

Im Beitrag, den ich euch oben verlinkt habe, könnt ihr bereits alle Themen sehen. Es geht immer Montags los. Anne postet zu Beginn des jeweiligen Themas eine Ankündigung auf ihrem Blog. In diesem gibt es Fragen und Anregungen für unsere Beiträge. Man darf aber auch komplett frei über das Thema schreiben. Damit auch alle unsere Beiträge finden, braucht man nichts weiter tun, als den Link dazu in den Kommentaren des entsprechenden Ankündigungsbeitrags zu posten. Zum Teilen in den Sozialen Netzwerke gibt es den Hashtag #bloggeralphabet.

Nach der Ankündigung hat jeder zwei Wochen Zeit, seinen Beitrag zu schreiben, bevor es mit dem nächsten Thema weitergeht. Natürlich geht es auch später, aber Anne rät sich an die zwei Wochen zu halten, weil man erfahrungsgemäß ja dann doch irgendwann das Porjekt schleifen lässt und die alten nicht mehr nachholt (hmm joa da hat sie recht :D).

Das aktuelle Thema ist also A wie Arbeit/Ausbildung.

Mein Blog ist von mir ein reines Hobby und eine Herzenssache. Allerdings bin ich tatsächlich durch meine Beruf auf die Idee gekommen, überhaupt privat zu bloggen. Ich habe bereits als studentische Aushilfe im SEO-Team gearbeitet und habe überwiegend gebloggt. Ich habe schnell gemerkt, dass mir das riesigen Spaß macht - allgemein die Content-Erstellung über einfache Blogs hinaus. Später wurde ich dann als Junior SEO Managerin übernommen und darf mich glücklick schätzen und, wenn es denn mal klappt, meine Zeit 50-50 für diese Aufgaben und für Content-Redakteur’s Aufgaben, also das Schreiben von Artikeln aufwenden. Und es macht mir nach wie vor riesigen Spaß. Nachdem ich nach dem Master-Studium dann auf einmal wieder so viel Freizeit hatte, weil ich abends heimkomme und eben nichts mehr lernen muss, keien Studienarbeiten mehr machen muss, keine Präsis oder sonst was, wusste ich gar nicht so recht, was ich so mit mir anfangen soll. Bücher liebe ich schon länger und schwupps dachte ich - warum nicht beiden Leidenschaften verbinden und über Bücher bloggen.

Und so entstand LovelyMix. Ich mache das rein aus Leidenschaft, weil ich das Bloggen liebe, weil ich Bücher liebe. Geld verdiene ich damit nicht, den ich gehe ganz normal meine vierzig Stunden arbeiten. Danach und insbesondere am Wochenende und im Urlaub versuche ich soviel Zeit wie möglich für euch in den Blog zu stecken. Da kommen bestimmt locker 8 bis 10 Stunden die Woche dazu. Es ist also schon auch ein ganzes Stück arbeit - aber eine Arbeit die mir riesigen Spaß macht. Eine, die mich mit so viel Freude erfüllt und dank der ich schon so viel Wunderbares erleben durfte und tolle Menschen kennenlernte.

Dadurch, dass ich ja auch in der Arbeit schreiben und dort schon mit bloggen und WordPress, Social und Co zu tun hatte, kam mir dies natürlich zugute. Ich musste mich eventuel weniger stark in das Thema, und wie man das eigentlich alles macht, als andere. Und gleichzeitig profitiere ich auch in meiner bezahlten Arbeit von den Erfahrungen, die ich mit meinem Blog sammle und lerne so darüberhinaus noch einiges dazu, was ich sonst wohl nicht gelernt hätte. Zudem fördert das Ganze auch die Kreativität, ich erlebe tolle Dinge, lerne soviel Neues und viele Herzensmenschen kennen, gehe auf Messen und habe Kontakt zu Autoren und Verlagen - das schult natürlich auch das Auftreten, macht selbstsicherer und stärkt das Selbstbewusstsein.

Ich liebe meinen Job und ich liebe meinen Blog und ich finde es wunderbar, dass ich auch noch in beide Richtungen profitieren kann. Und hoffe, ihr merkt ein bisschen was davon, wie viel Herzblut ich in LovelyMix stecke und habt viel Freude hier als Leser.

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