Interviews

Darf ich bitten – Marlies Lüer im Interview

8. Juli 2014

darf-ich-bitten

5.8.: Gewinnauslosung:

Nachdem nur drei teilgenommen haben und es 3 Mal das Exemplar als epub zu gewinnen gab..Herzlichen Glückwunsch, ihr habt alle drei gewonnen 🙂 – Annika von kathrinsbooklove, Susanne und Andrea W. Schickt mir doch mal eine Email-Adresse, damit ich eure Email-Adresse habe :). Meine steht im Impressum.

Schon das neunte Interview und mein zweites Interview – hier die Liste mit den einzelnen Terminen und den Links zu allen Interviews. Es ist so toll, wie die Aktion angenommen wird von Lesern und Autoren. Wie viele Autoren noch mitmachen wollen freut uns alle sehr, vielen Dank dafür. Und nun startet mein zweites Interview, diesmal mit Marlies Lüer.

Marlies Lüer im Interview

Ich hatte die Ehre, Marlies Lüer zu interviewen, die wirklich bemerkenswertes durchgestanden hat und daraus auch ein wundervolles und bewegendes Buch gemacht hat – Miras Welt. Ich kannte noch keines ihrer Bücher und habe mich zuerst für dieses entschieden und bin wirklich noch immer beeindruckt und bewegt und ich freue mich auch auf ihre anderen Bücher, die schon auf meinem Kindle schlummern. Hier findet hier meine Rezension zu Miras Welt.

marlies-luerMarlies Lüer, in Niedersachsen geboren, lebt seit 2009 gemeinsam mit ihrem Mann in Baden-Württemberg. Sie hatten zwei Söhne, von denen der jüngere 2002 an einem Tumor starb. Dies hat sie in Miras Welt niedergeschrieben. Ihre Schriftstellerlaufbahn begann sie im Jahr 2011 als Indie-Autorin bei Amazon. 2013 erhielt sie einen Verlagsvertrag. Weitere Bücher von ihr sind Melissas Welt, die Fantasytriologie mit Midris Sohn als ersten und Erdsängerin als zweiten Teil. Teil drei ist noch in Arbeit.

Hallo Marlies, vielen Dank das du an unserer Aktion teilnimmst. Erzähl doch erst mal etwas über dich. Wer bist du, wo lebst du und was sind deine Hobbies? 

Gerne, Franzi! Ich freu mich sehr über die Möglichkeit, mich und meine Bücher vorstellen zu dürfen. Ich lebe seit 2009 mit meiner Familie in Fellbach, das ist ein kleiner Ort nahe Stuttgart. Hier ist es sehr schön, wir schauen vom Balkon aus (5. Etage) direkt auf die Weinberge. Ich liebe das! Wir stammen aus Niedersachsen und fühlen uns „im Ländle“ sehr wohl. Meine Hobbies sind, neben dem Lesen von guten Büchern, Fotografieren, Kerzen verzieren, Heilkräuter, Feng Shui und Kochen. Außerdem bin ich Fan von „Entenhausen“ (ich sammle einige Reihen, z.B. die Lustigen Taschenbücher Spezial, die Weihnachts- und Osterbücher, die Fantasy- und History-Reihe. Ich muss mich da echt bremsen, der Platz wird langsam knapp. Ich liebe diese lustigen Geschichten um Donald und seine Neffen, Micky, Goofy und all die anderen Bewohner in und um Entenhausen. Mich zieht es aber auch ins Weltall! Star Trek, Star Wars, Star Gate und mehr … auch Serien wie Eureka, Psych und The Big Bang Theory erfreuen mich. Ebenfalls Miss Marple und, ja, ich gestehe: Bezaubernde Jeannie! Man merkt spätestens jetzt: Ich bin über 50 J.!

Was war das erste Buch, das du selbst gelesen hast?  

Das weiß ich leider nicht mehr. Aber ich erinnere mich, dass ich schon vor der 1. Klasse aus der Tageszeitung vorlesen konnte. Eines der ersten Bücher aber war mit Sicherheit „Wir Kinder von Bullerbü“. Mein Lieblingsbuch war „Die Reise im Schaukelstuhl“. Das habe ich vor einigen Jahren in einem Antiquariat entdeckt und war glücklich. Jetzt steht es „gleichberechtigt“ zwischen den „erwachsenen“ Büchern.

Was machst du neben dem Schreiben?

Den Alltag organisieren und genießen 😉 Außerdem gehe ich 1x die Woche zur Abendandacht in die Lutherkirche und singe dort auf gregorianische Art. (Nicht, dass ich gut singen würde, aber mit Hingabe) Außerdem helfe ich gern mal in der Nachbarschaft den alten Leuten beim Einkaufen, Bügeln und was sonst so anfällt.

Was ist für dich der perfekte Tag?

Ich mag leise, langsame Tage, an denen ich tun und lassen kann, wie es mir gefällt.

Was liest du selbst gerne?

(s.o.!) Vor allem aber Fantasy, wie zum Beispiel Harry Potter, Das Land der Seher I-III, die Reihe um den „Grünen Reiter“, Die Hüterin der Gewürze, die Raukland-Trilogie, auch Diana Gabaldon (sind das jetzt 6 oder schon 7 Bücher um Jamie und Claire?), Amy Tan, Bücher die von Spiritualität und Mystik erzählen, aber auch mal was lustig-skurriles wie „Glenkill“ und „Mieses Karma“. Ich hatte früher auch eine Pearl S. Buck-Phase, ebenso Marion Zimmer Bradley (Avalon!). Und einiges mehr.

Wie kamst du zum Schreiben?

Der Anlass war ein trauriger. Ich hatte erst in zahlreichen Tagebüchern, dann in einer Biografie das Leben und Sterben unseres Jüngsten niedergeschrieben. Er war autistisch, gehbehindert und zuletzt krebskrank. Meine ehemalige Deutschlehrerin Frau Großhans hat mich ermutigt, seine Geschichte aufzuschreiben, um anderen damit zu helfen. Ich folgte ihrem Rat. Aber kein Verlag wollte das Buch haben. Irgendwann habe ich seine Geschichte dann mit einem Roman „ummantelt“ und im kdp-Programm von Amazon herausgebracht, mit selbstgebasteltem Cover und war völlig ahnungslos, was die Buchbranche angeht. Letztlich hat ein kleiner Verlag „Miras Welt“ dann als Taschenbuch herausgebracht. Irgendwann in dieser Zeit hat sich eine Schleuse in mir geöffnet und ein Roman nach dem anderen entstand.

Wer oder was inspiriert dich?

Das Leben in all seinen Höhen und Tiefen, innerlich und äußerlich.

Miras Buch über ihr Leben und ihren Sohn Martin ist aus deinem Leben gegriffen, ist Mira selbst auch ein Teil von dir selbst? Bist du also das Vorbild für Mira?

Mira ist ein Teil von mir, ganz sicher. Mein ‚alt gewordenes Ich‘ sozusagen – ein Ich, das so werden könnte, würde es in einem Lindenhaus leben usw. Allerdings gehen ihre Fähigkeiten weit über die meinen hinaus. Was Mira in ihrem Buch „Lebenslicht“ geschrieben hat, also das, was Melissa zum Lesen bekommt, ist alles echt und genauso geschehen, Wort für Wort. Medial bin ich, zweifellos. Aber eben kein echtes Medium, so wie Mira. „Miras Welt“ steht inzwischen auch in mehreren Hospiz-Büchereien, wofür ich sehr dankbar bin. Ich schrieb das Buch um aufzuzeigen, dass das Leben lebenswert bleiben kann (besser: wieder werden kann), auch wenn einem das schlimmstmögliche passiert: ein Kind an den Krebs zu verlieren. Allerdings ist die Lebenslicht-Geschichte etwas abgemildert. Von den schlimmsten Momenten habe ich nichts geschrieben. Wichtig war mir dabei auch, dass das Buch insgesamt positiv endet, den Leser mit einem warmen, leichten Gefühl zurücklässt.

Gab es auch ein Vorbild für Melissa?

Nein, Melissa ist ganz und gar Fantasie. Aber wir haben ähnliche Vorlieben, wie zum Beispiel Amethyste und Gewürzkaffee. Und noch etwas: Wir beide schreiben gerne Märchen und lieben Gartenarbeit!

Und, ich muss es Fragen, weil ich den Duft richtig riechen konnte. Wie macht man diesen tollen Kaffee?

Ja, dieser herrliche Kaffee! Ich lernte es von meiner Schwester Monika. Das Kaffeemehl wird mit jeweils einer Messerspitze Zimt und Kardamom angereichert. Ich gieße den Kaffee von Hand auf. Man muss ein wenig experimentieren, was die Menge der Gewürze angeht. Übrigens verdichtet sich der Kaffeesatz, wenn man zu viel davon nimmt (dann kann der Kaffee, wenn maschinell bereitet, schon mal überbrodeln – was für eine Sauerei!) Ratet mal, warum ich den Kaffee nur noch per Hand aufgieße? Übrigens schmeckt er auch gut und „exotisch“, wenn man statt Zimt und Kardamom nur Galgant nimmt.

Deine weiteren Bücher Midirs Sohn und Erdsängerin sind ja eine komplett andere Welt im Vergleich zu Mira. Wie entstand die Idee zu diesen Büchern?

Das erzähle ich gern! Das haben wir meiner lieben Freundin Susi aus Österreich zu verdanken. Ich hatte ein kleines Märchen geschrieben um das Waisenkind Celia und den Elben Fearghas aus dem Anderwelt-Wald Magiyamusa. Es gefiel ihr so gut und sie fragte mich: Gibt es noch mehr davon? Dann habe ich in mich hineingehorcht, quasi eine Anfrage an meine innere Muse geschickt, und siehe da: Dort war noch unglaublich viel, was in diese unsere Welt hinein will. Und was alles passiert, wenn ein Elb durch Raum und Zeit fällt und in Schottland in einem Lagerfeuer landet, mitten aus der Luft heraus, das kann man nachlesen in „Midirs Sohn“. Wer wissen möchte, was aus der kleinen Tibby wird (vor allem ich selbst wollte das wissen), der kann in der „Erdsängerin“ erfahren, was das Besondere an der Elbentochter und ihren weiblichen Nachkommen ist. Damit ist der ganzen Geschichte aber längst nicht Genüge getan. Denn da ist ja auch noch dieses magische Schwert, welches eine Rolle spielt. Oh ja. 🙂 Darum gibt es auch noch einen dritten Band: „Schwertgeist“ – den schreibe ich im kommenden Winter. Ohne Susis Frage wären diese Bücher wohl nie entstanden – denn geplant hatte ich das so nicht!

Wo schreibst du am liebsten?

Hier, und nur hier!

Untitled

Allerdings gehört die Weinflasche neben dem Drucker nicht zur regulären Ausstattung :).

Gibt es bereits ein neues Projekt? Und wenn ja, willst du uns noch kurz etwas darüber erzählen?

Eines?? Ich wünschte, es wäre so. Die Projekte stehen Schlange und ich würde mich gern duplizieren oder „triplieren“. Derzeit in Vorbereitung zur Veröffentlichung ist der Fantasyroman „Feuerträne und Drachenperle“ um den jungen Geistheiler Taiki. Ich gebe diesem Buch gerade den letzten Schliff. August wird es wohl werden, ehe auch dieses Buch in meinem Regal steht. (Es ist übrigens etwas ganz Erstaunliches, wenn man eigene Bücher zwischen anderen wunderbaren Büchern stehen hat und die Besuchern zeigen kann. Viele Leute trauen einem so etwas gar nicht zu!).

Aber ich schweife ab, sorry. Zurück zu meinen Projekten: ein Lindenhaus-Kochbuch ist in Arbeit! Da einige Leser tatsächlich Rezepte nachgekocht, bzw. gebacken haben, wie das ‚Aprikosenglück‘ beispielsweise, komme ich deren Wunsch gerne nach, noch mehr Lindenhaus-Küchengeheimnisse zu verraten.

Ein weiteres Projekt ist ein Magiyamusa-Märchenbuch. Quasi die Gute-Nacht-Geschichten, die der Elbe Fearghas seiner kleinen Tibby erzählte, bis ihre menschliche Mutter dem ein Ende machte. Tibby schrieb sie heimlich auf.

Außerdem brenne ich darauf, die Geschichte von Collum Cille (der Mönch Columban im 6. Jh.) zu schreiben. Die Recherchen haben schon begonnen.

In der Warteschlange steht auch Rosi Rundlich, die ihre erstaunliche Geschichte mir permanent ins Ohr flüstert. Ich will mich auch mal im ChickLit-Genre versuchen, aber Rosi schüttelt dann immer energisch den Kopf und droht mir, sie wäre schließlich kein dummes Huhn. (Irgendwas versteht sie da falsch!)

Gleich hinter Rosi steht der „Hüter der Kristall-Seelen“.

Wahrscheinlich wird es nötig sein, 100 Jahre alt zu werden, um all das in die Welt zu schreiben. Da ist noch ein Buchtitel, der mir vorwurfsvoll vor meinem inneren Auge schwebt – er wäre ja viiiiel wichtiger und schöner als all die anderen. Sagt er. Aber dessen Name verrate ich jetzt nicht.

*seufz* Als Schriftsteller hat man es wirklich nicht leicht.

Vielen Dank Marlies für diese tollen Antworten. Ich kann nur sagen, ich freue mich schon riesig auf das Kochbuch und alle weiteren Bücher natürlich auch, der Kaffee wird im Urlaub nächste Woche direkt ausprobiert, solange bis es klappt :). Und in den Antworten zur Frage, was du selbst gerne liest, habe ich mich direkt wieder erkannt. Ich selbst liebe Harry und auch die Bücher von Diana Gabaldon und bin noch heute riesiger Astrid Lindgren Fan, dafür wird man einfach nie zu alt finde ich. Und Bezaubernde Jeannie, die gab es auch in meiner Kindheit noch.

Buchvorstellung

Nachdem ich selber erst Miras Welt gelesen habe, gebe ich euch doch einen kurzen Einblick, in dieses Buch:

miras-weltVerlag: Traumstunden Verlag Essen; Erscheinungsjahr: 2013; Seiten: Kindle Edition – in Print etwas 281 Seiten; Autorin: Marlies Lüer

In diesem Roman wird die Geschichte zweier komplett unterschiedlicher Frauen verwebt. Der Roman basiert auf der Lebensgeschichte von Marlies jüngstem Sohn und schafft es somit autobiografische Realität mit Magie und Spiritualität zu verbinden. Zusammen mit Melissa werden wir in das Lindenhaus und somit in Miras Welt entführt. Melissa ist eine 29jährige Journalisten, die scheinbar glücklich und zufrieden ist. Mira ist eine alte, liebenswerte Dame, die ein hartes Leben hatte und nun immer für andere da ist. Sie kocht unglaublich gut und hat die Gabe eines Lichtbringers. An Melissas Geburtstag gerät ihr Leben aus den Fugen, doch dann trifft Melissa auf Mira. Diese Begegnung verspricht ein Lichtblick in Melissas Leben zu werden.

Zu Miras Welt gibt es auch eine Fortsetzung – Melissas Welt. Hier tauchen wir in die Welt von Melissa, zwanzig Jahre nach ihrem Kennenlernen mit Mira, ein. Melissa lebt mit Mann und Kindern in dem alten Lindenhaus, in dem einst Mira lebte und in das Melissa so warmherzig aufgenommen wurde. Noch heute wirkt die spirituelle Macht, der Schutz und die Hilfe von Mira nach, auch in den prophezeiten Tagen des Schwarzen Hahnes.

Neben diesen beiden eher spirituellen Geschichten schreibt Marlies auch Fantasy. Midris Sohn spielt in Schottland im Jahre 1862. In der Nacht auf Samhain landet ein Elbenkrieger unfreiwillig auf der Erde. Mit Feuer und Steinwürfen wird er willkommen geheißen und er sucht Zuflucht in einem Wirtshaus, dem Wirthaus „Zum weißen Schwan“. Ob das wohl ein gutes Omen ist, denn schon einmal in seinem Leben spielte ein weißer Schwan eine wichtige Rolle. Und tatsächlich gehört das Wirtshaus einer alten Freundin und sie gewährt im Schutz. Doch ausgerechnet durch das Erwachen der Liebe ist er bald wieder auf der Flucht. Der Drache in ihm erwacht.

Erdsängerin ist die Fortsetzung von Midris Sohn. Midris Sohn ist ein in Schottland gestrandeter Anderwelt-Elb der einst ein Zeremonialschwert für einen verbotenen Zweck schmiedete. Dieses Tat hat noch hundert Jahre später Einfluss auf das Leben von Tibby, die an ihrem 18. Geburtstag eine alte Holzkiste erhält. Sie ist randvoll mit wunderbaren Relikten, die ihre Ahnfrau an sie vererbt hat. In ihr ein Tagebuch, das von einem uralten Familiengeheimnis spricht. Zugleich hat Tibby eine machtvolle Vision eines Schwertes, um dessen Griff sich ein kleiner rotglühender Drache windet und sie in die Highlands zieht um das Geheimnis zu lüften.

Gewinnen

Und auch dieses Mal gibt es wieder etwas zu Gewinnen. Und zwar 3 Exemplare von Auf den Schwingen der Fantasie als epub. Und darum geht es:

auf-den-schwingen-der-fantasieKlappentext:

Es gibt so viele Möglichkeiten, im Quell der Fantasie zu tauchen!
Die Schätze, die hier dargeboten werden, sind so vielfältig und bunt wie eine blühende Sommerwiese.
Originelle Texte erzählen von Lavendelpferden, naiven Fledermäusen in Menschengestalt, Roseneinhörnern, philosophierende Lampen und Treppen und noch mehr … auch keltische Märchen sind dabei.
Lassen Sie sich verzaubern! Am besten am Kamin mit einem Glas Rotwein. Oder im Liegestuhl im Garten – oder auch in der S-Bahn auf dem Weg zur Arbeit.
Lesen ist immer ein Gewinn.

Was ihr dafür tun müsst? Einfach hier unter dem Interview in einem Kommentar in den Lostopf hüpfen und verratet uns doch kurz, was den euer liebster Leseplatz ist. Das Gewinnspiel läuft eine Woche, bis zum 1.8.2014. Am 2.8 werde ich dann die Gewinner auslosen.

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10 Kommentare

  • Reply [Blogger-Aktion] – Dier ersten Termine | Lovely Mix 25. Juli 2014 at 7:34

    […] Marlies Lüer […]

  • Reply [Zusammenfassung - KW 30] Darf ich bitten? Deutschsprachige Autoren im Interview | kathrinsbooklove 27. Juli 2014 at 19:12

    […] Franzi auf ihrem Blog Lovelymix mit dem Interview mit Marlies Lüer. Auch dort könnt ihr noch bis zum 1.8. eins von 3 Exemplaren […]

  • Reply Annika 27. Juli 2014 at 19:20

    Huhu Franzi! 🙂

    Endlich bin ich dazu gekommen, das Interview ganz zu lesen. Es ist wirklich toll geworden 🙂

    Die Cover von Marlies Lüers Büchern sind einfach bezaubernd! Allein deswegen müssten Leute en masse an diesem Gewinnspiel teilnehmen.

    Wo ich am Liebsten lese? Hm, eine gute Frage. Ich kann ja zum Glück fast überall lesen. Aber am Liebsten lese ich wohl in meinem Bett. Mit einer Tasse Kaba und etwas Süßem zu knabbern. Da kann ich am Besten entspannen und das Buch genießen.

    Liebe Grüße,
    Annika

    • Reply Franzi S. 27. Juli 2014 at 21:03

      Huhu vielen Dank, da freu ich mich :). Jaa ich find sie auch total schön *träum*. Hmm Kaba im Bett, das klingt wirklich perfekt :).
      glg Franzi

  • Reply Susanne 27. Juli 2014 at 21:29

    Ich habe Miras Welt verschlungen – Marlies Lüer schreibt so, das ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte.
    Ich lese im Bett oder Schaukelstuhl, da vergesse ich die Welt um mich herum; höre kein Telefon oder Türklingel…
    Eine große Tasse Milchkaffee und ich bin glücklich und für einige Zeit nicht ansprechbar.
    Danke für dieses wunderbare Interview und der Autorin noch viele Einfälle und Muße, das sie alle Ideen verwirklichen kann!
    Ich freue mich auf die nächsten Bücher von ihr!

    • Reply Franzi S. 27. Juli 2014 at 21:45

      Huhu, bitte, ich freue mich, dass es dir gefallen hat 🙂 Das kenne ich, wenn ich erst mal versunken bin, kann um mich herum die Hölle los sein, ich krieg es nicht mit. Ich liebe es, wenn ein Buch mich so fesselt, dass das passiert. glg Franzi

  • Reply Monatsrüblick Juli 2014 | Lovely Mix 1. August 2014 at 16:36

    […] Darf ich bitten – Marlies Lüer im Interview […]

  • Reply Andrea W 3. August 2014 at 13:29

    Mein liebster Leseplatz ist mein Sessel mit Hocker, um die Beine hochzulegen. Das ist für mich beim Lesen am bequemsten. Liebe Grüße

  • Reply Darf ich bitten – Britta Sabbag im Interview - Lovely Mix 23. August 2014 at 22:13

    […] mit Darf ich bitten. Und zwar mit meinem vierten Interview. Bisher habe ich schon Franziska Franke, Marlies Lüer und Christine Sylvester interviewt und voraussichtlich im September folgen noch Anja Bagus und Horus […]

  • Reply Darf ich bitten – Zwischenbilanz - Lovely Mix 3. September 2014 at 7:22

    […] ihr die interessanten Antworten von Olaf Kemmler. 25.07. – Ich habe mich mit der lieben Marlies Lüer unterhalten! 27.07. – Katja hatte Rebecca Wild im Interview! 29.07. – Lena hat sich mit […]

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